Der amerikanische Krebsforscher Walter Wainright beobachtete seit der Markteinführung von Haelan 951 in den USA in rund 8000 Krebsfällen markante Zustandsverbesserungen: «Positive Resultate wurden dabei hauptsächlich bei Brust, Prostata- und Leberkrebs-Patienten verzeichnet. Mehrere Patienten waren nach der Behandlung sogar krebsfrei.»
Forscher gehen zu Recht von einem viel versprechenden Einsatz von Haelan 951 in der Krebstherapie aus.
Zwölf Fälle, in denen Patienten nach der Verabreichung des Nährstoffpräparats krebsfrei wurden, sind beim Nationalen Krebsinstitut (NCI), USA, im Rahmen einer Best Case Series registriert.

Die Entstehungsgeschichte von Haelan 951 beginnt 1987 in Asien.

Der amerikanische Krebsforscher Walter Wainright entwickelt mit seinem Team ein kompliziertes Fermentierungsverfahren für Soja, bei dem wertvolle Isoflavone in hoch konzentrierter Qualität angereichert werden. Zuerst
entsteht Haelan 851, ein Vorläufer von Haelan 951. In jahrelanger Arbeit gelingt es, eine maximale Konzentration aller Wirkstoffe zu erzielen. 1995 kommt das Nährstoffpräparat Haelan 951 auf den Markt. Da die enthaltenen Mikronährstoffe vom Körper besonders gut aufgenommen werden, kommt das fermentierte Soja-Getränk zunächst als Nahrungsergänzung in Krankenhäusern zum Einsatz, um die
Proteinversorgung von Krebspatienten zu verbessern. Heute wissen wir dank diversen Studien und Versuchsreihen, dass Haelan 951 weit mehr als ein Nährstoffpräparat ist.

Forscher gehen zu
Recht von einem viel
versprechenden Einsatz
mit Haelan 951 in der
Krebstherapie aus.