Isoflavonoide gehören zur Gruppe der Bioflavonoide.

Sie haben antioxidative sowie antikarzinogene Eigenschaften, die auf unterschiedliche Krebsarten einwirken. Zu den wichtigsten Isoflavonen zählen: Genistein, Daidzein, Genistin, Glycitin und 13-MTD
(13-Methyletradecanoic).

Die krebsbekämpfende Aminosäure 13-MTD löst in den Krebszellen den «programmierten Zelltod» (Apoptose) aus und verhindert im Gegenzug das erneute Zellwachstum (Mitose).

Eine Versuchsreihe der University of Southern California, Los Angeles, USA, zeigt, dass mit 13-MTD behandelte Krebszellen innerhalb zwei Stunden absterben. Aus diesem Metamodell in dem isoliertes 13-MTD getestet wurden, ergaben sich folgende Ergebnisse: Nach 40 Tagen schrumpfte der Tumor bei Prostatakrebs um 88%, bei Leberkrebs um 66%. Nebenwirkungen konnten in der Studie nicht festgestellt werden. Forscher gehen von einem viel versprechenden Einsatz in der Krebstherapie aus.

Amerikanische
Forschungsarbeiten
beweisen, dass
Isoflavone die Fähigkeit
besitzen, Krankheiten
im Inneren geschädigter
Zellen zu bekämpfen.
Isoflavone können die
Zellwand unbeschadet
penetrieren, zielgenau
krankheitserregende
Moleküle ansteuern und
reparieren.